Ad-hoc-Auskunftsersuchen

In einer Zeit des fortgesetzten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels muss Eurofound in der Lage sein, angemessen auf den neuen und aufkommenden Informationsbedarf der politischen Entscheidungsträger zu reagieren. Im Rahmen der Bestrebungen von Eurofound, für die Gruppen der wichtigsten Akteure zunehmend Studien und Dienste auf Anforderung zu bieten, gehört die Reaktion auf Ad-hoc-Auskunftsersuchen vonseiten der wichtigsten Akteure zu den zentralen Tätigkeiten im neuen Programmplanungszeitraum 2017–2020 von Eurofound.

Arten von Dokumenten

Zu dieser Arbeit gehört die Vorlage unregelmäßig erscheinender Papiere zu ausgewählten Themen in einer ganzen Reihe von Formaten:

  • Nutzerspezifische Berichte
  • Studien als Reaktion auf Anfragen der Interessenträger
  • Hintergrundpapiere
  • Beiträge zu Veröffentlichungen
  • Auf eigene Initiative erstellte Berichte und Papiere
  • Von Interessenträgern bezahlte Berichte

Nutzerspezifische Berichte stützen sich entweder auf Originalanalysen bestehender Eurofound-Datenquellen wie Datensätze aus Erhebungen, oder auf Zusammenfassungen früherer Eurofound-Forschung in einem bestimmten Gebiet.

Siehe die vollständige Liste von Ad-hoc-Berichten

Ziele des Dienstes

Oberstes Ziel dieses Dienstes ist es, als Reaktion auf spezifischen Bedarf von Akteuren von Eurofound schnell, flexibel, in guter Qualität und effizient maßgeschneiderten Input zu liefern und zu unvorhersehbaren Fragen, in denen die Politik tätig werden muss, Nachweise vorzulegen. Das Eingehen auf ein bestimmtes Ersuchen hängt von der Verfügbarkeit von Daten ab.

Ersuchen können gestellt werden von Organisationen der Sozialpartner auf europäischer und nationaler Ebene, von Regierungen von Mitgliedstaaten über ihre jeweiligen Vorsitze im Rat der EU und von Organen und Einrichtungen der EU. Je nach Relevanz und politischer Bedeutung von Ersuchen und je nach verfügbaren Ressourcen wird bei der Beantwortung von Ersuchen eine Auswahl getroffen.

Weitere Informationen

  • Ansprechpartner: Donald Storrie, Leiter der Forschungsabteilung - Koordinator