Work programmes

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Every four years Eurofound reviews its strategy and the orientation to be given to its work and after widespread consultation prepares a four-year rolling programme. Within the context of the four-year programme, a detailed annual programme of work is prepared and proposed for adoption by the Management Board.

The programmes are the outcome of detailed deliberations of the groups making up the Management Board as well as with the Institutions of the Union.

  • 13 Dezember 2002 | Work programme

    The third annual programme of work based on the Foundation's four-year programme 2001-2004: Analysing and anticipating change to support socio-economic progress. Among the aims of the programme are to: strengthen monitoring activities and strategic research in the three core areas of expertise (Living Conditions, Working Conditions, Industrial Relations) and EMCC; meet specific needs of key policy audiences; incorporate candidate countries in all main areas of activity; increase existing collaboration with the European Commission and strengthen relationships with the other EU Institutions; and reinforce the Foundation's role as a forum for debate.

  • 27 März 2002 | Work programme

    The second annual programme of work based on the Foundation's four-year programme 2001-2004: analysing and anticipating change to support socio-economic progress. The principles of the programme include developing and consolidating the main areas of activity: research / development, debate / discussion, information / dissemination; and strengthening core areas of expertise - working conditions, living conditions and industrial relations.

  • 20 April 2001 | Work programme

    The first annual programme of work based on the Foundation's new four-year- programme 2001-2004: analysing and anticipating change to support socio-economic progress.

  • 29 März 2001 | Work programme

    This booklet contains an abridged version of the four year rolling programme. The Foundation's seventh four-year programme aims both to provide continuity, building on the expertise established over the past 25 years, and innovation, exploring new and emerging issues and addressing the societal changes and the continuing challenge to improve living and working conditions.

  • 08 Februar 2000 | Work programme

    None

  • 24 Februar 1999 | Work programme

    This document gives a summary of the activities planned by the Foundation in 1999, within the framework of its four-year rolling programme 1997-2000, ‘Facing up to the challenges of European society’.

  • 27 November 1997 | Work programme

    u Analyse der tatsächlichen Resultate innovativer Entwicklungen in Politik und Praxis. Die Überprüfung der Ansätze von Wohlfahrts- und Sozialschutzsystemen zur Bewältigung des Problems des sozialen Ausschlusses hat bereits begonnen. Der Beitrag der Sozialpartner und die aktive Teilnahme derjenigen, die ausgeschlossen wurden oder Gefahr laufen, ausgeschlossen zu werden, wird integraler Bestandteil dieser Arbeit sein. 4 5 SF-99-96-576-DE-C Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und beitsbedingungen u Aufzeigen und Auswerten von Möglichkeiten, um Bewußtsein und Verhaltensänderungen bei Industrie, KMU und Verbrauchern zu fördern; u Analyse der Auswirkung neuer Instrumente und Maßnahmen in spezifischen Wirtschaftsbereichen einschließlich der Umweltindustrien; u Förderung der gemeinsamen Verantwortung und Mitwirkung der wichtigsten Sozialakteure (öffentliche Behörden, öffentliche und private Unternehmen, Berufsfachverbände, Arbeitnehmer und Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen sowie Bürger) bei Politiken und Maßnahmen, um eine nachhaltige Entwicklung zu implementieren sowie ihre Auswirkungen zu evaluieren. Diese Arbeiten werden auch weiterhin als Ergänzung zu denen der Europäischen Umweltagentur in Kopenhagen fortgesetzt. PROGRAMM FÜR 1997—2000 s Mitwirkung E ine in schnellem Wandel begriffene Gesellschaft steht komplexen Problemen gegenüber. Um Lösungen zu finden, ist die umfassende Mitwirkung der Sozialakteure an den Entscheidungsfindungsprozessen am Arbeitsplatz und in der Gemeinschaft ganz allgemein erforderlich. Die Stiftung weist mit Nachdruck darauf hin, wie wichtig es ist, die Personen, die sich mit der Bewältigung der Auswirkungen dieses Wandels beschäftigen, einzubeziehen. Sie unterstützt bessere Konsultations- und Mitwirkungsprozesse, die zu einer verbesserten Lebensqualität führen, in entscheidender Weise. Darüber hinaus leistet die Stiftung einen Beitrag zur Entwicklung einer stärker mitwirkenden Gesellschaft, indem sie als Forum für Debatten sowie aktiven Informations- sowie Meinungsaustausch zwischen den wichtigsten Akteuren in der Gesellschaft zur Verfügung steht. Das neue Programm 1997-2000 umfaßt ferner folgende Elemente: s Sozialer Zusammenhalt E ine Gesellschaft, die vom sozialen Zusammenhalt geprägt ist, bildet einen wichtigen Bestandteil des wirtschaftlichen Fortschritts. Zum Konzept des sozialen Zusammenhalts gehören Fragen der Grundrechte, des Sozialschutzes und der Chancengleichheit ebenso wie Fragen der Mitwirkung, der Staatsbürgerschaft und der Selbständigkeit. Angesichts der Gefahren einer geteilten oder doppelgleisigen Gesellschaft besteht die Herausforderung darin, diejenigen, die von den Vorteilen des Wirtschaftswachstums ausgeschlossen wurden, wieder einzugliedern. Die Arbeit der Stiftung in diesem Bereich befaßt si

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