Families in the economic crisis: Changes in policy measures in the EU

Report
Aktualisiert
28 Januar 2016
Veröffentlicht
27 Januar 2016
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Zusammenfassung

Throughout Europe families have felt the effects of the economic crisis that began in 2008. This report describes their experience in the aftermath of the crisis, up to the present. It looks in detail at developments in 10 Member States that were selected to represent different types of family poRead more

Throughout Europe families have felt the effects of the economic crisis that began in 2008. This report describes their experience in the aftermath of the crisis, up to the present. It looks in detail at developments in 10 Member States that were selected to represent different types of family policy regime, ranging from those with the most ‘enabling’ policies (which help families move away from the traditional single ‘breadwinner’ model) to those with the most ‘limiting’ policies (which do not). The report analyses Member States’ responses to the crisis. The findings show that changes in family policy since 2010 are largely the result of a range of conflicting issues: the evolution of family needs; demands for austerity cuts; and the need for equitable distribution of limited resources. Such conflict means that family policies often lack an integrated policy framework. In some countries, benefits have been reduced, disproportionately affecting disadvantaged families; in others, new measures have been targeted at the most severely hit. In summary, this report provides policymakers with evidence from different country settings on what policy measures appear to work to mitigate the risk of poverty or social exclusion for disadvantaged families with dependent children. An executive summary is available - see Related content.

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Formate

  • Bericht

    Anzahl Seiten: 
    84
    Referenznr.: 
    EF1556
    ISBN: 
    978-92-897-1427-3
    Katalognr.: 
    TJ-01-15-734-EN-C
    DOI: 
    10.2806/208757
    Catalogue info
  • Executive summary

    Referenznr.: 
    EF15561
    Catalogue info

    Familien in der Wirtschaftskrise: Die Veränderung familienpolitischer Maßnahmen in der EU

    Autor(en): 
    Eurofound

    In ganz Europa haben Familien die Auswirkungen der 2008 einsetzenden Wirtschaftskrise gespürt. In diesem Bericht wird beschrieben, welche Erfahrungen sie in der Zeit nach der Krise bis heute gemacht haben. Die Entwicklungen in zehn Mitgliedstaaten werden eingehend untersucht. Ziel bei der Auswahl der Mitgliedstaaten war es, die Bandbreite unterschiedlicher familienpolitische Ansätze zu repräsentieren: von Ländern mit einer stark „förderorientierten“ Politik (die Familien hilft, sich vom traditionellen Modell des „Alleinverdieners“ zu lösen) bis hin zu Ländern mit einer stark „einschränkungsorientierten“ Politik (die dies nicht tun). Im Bericht werden die Reaktionen der Mitgliedstaaten auf die Krise analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass nach 2010 eingeführte familienpolitische Änderungen im Wesentlichen das Ergebnis verschiedener miteinander im Konflikt stehender Sachverhalte sind: der Entwicklung der Bedürfnisse von Familien, der Forderung nach Kürzungen der öffentlichen Ausgaben sowie der Notwendigkeit, begrenzte Ressourcen gerecht zu verteilen. Diese Konflikte führen dazu, dass familienpolitischen Maßnahmen häufig ein integrierter Politikrahmen fehlt. In einigen Ländern wurden Leistungskürzungen beschlossen, von denen benachteiligte Familien überproportional betroffen waren; in anderen Ländern wurden neue Maßnahmen gezielt zur Unterstützung der am stärksten betroffenen Gruppen eingeführt. Insgesamt liefert dieser Bericht den politischen Entscheidungsträgern Erkenntnisse aus unterschiedlichen nationalen Umfeldern darüber, welche politischen Maßnahmen offenbar erfolgreich dazu beitragen, das Armutsrisiko und die Gefahr der sozialen Ausgrenzung benachteiligter Familien mit unterhaltsberechtigten Kindern abzumildern.

    Zum Herunterladen in 21 Sprachen verfügbar

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