Die Stiftung leistet in diesem Zusammenhang folgenden Beitrag:

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Veröffentlicht
27 November 1997
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Autor(en): 
Eurofound

Zusammenfassung

u Analyse der tatsächlichen Resultate innovativer Entwicklungen in Politik und Praxis. Die Überprüfung der Ansätze von Wohlfahrts- und Sozialschutzsystemen zur Bewältigung des Problems des sozialen Ausschlusses hat bereits begonnen. Der Beitrag der Sozialpartner und die aktive TeilRead more
u Analyse der tatsächlichen Resultate innovativer Entwicklungen in Politik und Praxis. Die Überprüfung der Ansätze von Wohlfahrts- und Sozialschutzsystemen zur Bewältigung des Problems des sozialen Ausschlusses hat bereits begonnen. Der Beitrag der Sozialpartner und die aktive Teilnahme derjenigen, die ausgeschlossen wurden oder Gefahr laufen, ausgeschlossen zu werden, wird integraler Bestandteil dieser Arbeit sein. 4 5 SF-99-96-576-DE-C Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und beitsbedingungen u Aufzeigen und Auswerten von Möglichkeiten, um Bewußtsein und Verhaltensänderungen bei Industrie, KMU und Verbrauchern zu fördern; u Analyse der Auswirkung neuer Instrumente und Maßnahmen in spezifischen Wirtschaftsbereichen einschließlich der Umweltindustrien; u Förderung der gemeinsamen Verantwortung und Mitwirkung der wichtigsten Sozialakteure (öffentliche Behörden, öffentliche und private Unternehmen, Berufsfachverbände, Arbeitnehmer und Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen sowie Bürger) bei Politiken und Maßnahmen, um eine nachhaltige Entwicklung zu implementieren sowie ihre Auswirkungen zu evaluieren. Diese Arbeiten werden auch weiterhin als Ergänzung zu denen der Europäischen Umweltagentur in Kopenhagen fortgesetzt. PROGRAMM FÜR 1997—2000 s Mitwirkung E ine in schnellem Wandel begriffene Gesellschaft steht komplexen Problemen gegenüber. Um Lösungen zu finden, ist die umfassende Mitwirkung der Sozialakteure an den Entscheidungsfindungsprozessen am Arbeitsplatz und in der Gemeinschaft ganz allgemein erforderlich. Die Stiftung weist mit Nachdruck darauf hin, wie wichtig es ist, die Personen, die sich mit der Bewältigung der Auswirkungen dieses Wandels beschäftigen, einzubeziehen. Sie unterstützt bessere Konsultations- und Mitwirkungsprozesse, die zu einer verbesserten Lebensqualität führen, in entscheidender Weise. Darüber hinaus leistet die Stiftung einen Beitrag zur Entwicklung einer stärker mitwirkenden Gesellschaft, indem sie als Forum für Debatten sowie aktiven Informations- sowie Meinungsaustausch zwischen den wichtigsten Akteuren in der Gesellschaft zur Verfügung steht. Das neue Programm 1997-2000 umfaßt ferner folgende Elemente: s Sozialer Zusammenhalt E ine Gesellschaft, die vom sozialen Zusammenhalt geprägt ist, bildet einen wichtigen Bestandteil des wirtschaftlichen Fortschritts. Zum Konzept des sozialen Zusammenhalts gehören Fragen der Grundrechte, des Sozialschutzes und der Chancengleichheit ebenso wie Fragen der Mitwirkung, der Staatsbürgerschaft und der Selbständigkeit. Angesichts der Gefahren einer geteilten oder doppelgleisigen Gesellschaft besteht die Herausforderung darin, diejenigen, die von den Vorteilen des Wirtschaftswachstums ausgeschlossen wurden, wieder einzugliedern. Die Arbeit der Stiftung in diesem Bereich befaßt si


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    Referenznr.: 
    ef9646
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    Die Stiftung leistet in diesem Zusammenhang folgenden Beitrag:

    Autor(en): 
    Eurofound

    u Analyse der tatsächlichen Resultate innovativer Entwicklungen in Politik und Praxis. Die Überprüfung der Ansätze von Wohlfahrts- und Sozialschutzsystemen zur Bewältigung des Problems des sozialen Ausschlusses hat bereits begonnen. Der Beitrag der Sozialpartner und die aktive Teilnahme derjenigen, die ausgeschlossen wurden oder Gefahr laufen, ausgeschlossen zu werden, wird integraler Bestandteil dieser Arbeit sein. 4 5 SF-99-96-576-DE-C Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und beitsbedingungen u Aufzeigen und Auswerten von Möglichkeiten, um Bewußtsein und Verhaltensänderungen bei Industrie, KMU und Verbrauchern zu fördern; u Analyse der Auswirkung neuer Instrumente und Maßnahmen in spezifischen Wirtschaftsbereichen einschließlich der Umweltindustrien; u Förderung der gemeinsamen Verantwortung und Mitwirkung der wichtigsten Sozialakteure (öffentliche Behörden, öffentliche und private Unternehmen, Berufsfachverbände, Arbeitnehmer und Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen sowie Bürger) bei Politiken und Maßnahmen, um eine nachhaltige Entwicklung zu implementieren sowie ihre Auswirkungen zu evaluieren. Diese Arbeiten werden auch weiterhin als Ergänzung zu denen der Europäischen Umweltagentur in Kopenhagen fortgesetzt. PROGRAMM FÜR 1997—2000 s Mitwirkung E ine in schnellem Wandel begriffene Gesellschaft steht komplexen Problemen gegenüber. Um Lösungen zu finden, ist die umfassende Mitwirkung der Sozialakteure an den Entscheidungsfindungsprozessen am Arbeitsplatz und in der Gemeinschaft ganz allgemein erforderlich. Die Stiftung weist mit Nachdruck darauf hin, wie wichtig es ist, die Personen, die sich mit der Bewältigung der Auswirkungen dieses Wandels beschäftigen, einzubeziehen. Sie unterstützt bessere Konsultations- und Mitwirkungsprozesse, die zu einer verbesserten Lebensqualität führen, in entscheidender Weise. Darüber hinaus leistet die Stiftung einen Beitrag zur Entwicklung einer stärker mitwirkenden Gesellschaft, indem sie als Forum für Debatten sowie aktiven Informations- sowie Meinungsaustausch zwischen den wichtigsten Akteuren in der Gesellschaft zur Verfügung steht. Das neue Programm 1997-2000 umfaßt ferner folgende Elemente: s Sozialer Zusammenhalt E ine Gesellschaft, die vom sozialen Zusammenhalt geprägt ist, bildet einen wichtigen Bestandteil des wirtschaftlichen Fortschritts. Zum Konzept des sozialen Zusammenhalts gehören Fragen der Grundrechte, des Sozialschutzes und der Chancengleichheit ebenso wie Fragen der Mitwirkung, der Staatsbürgerschaft und der Selbständigkeit. Angesichts der Gefahren einer geteilten oder doppelgleisigen Gesellschaft besteht die Herausforderung darin, diejenigen, die von den Vorteilen des Wirtschaftswachstums ausgeschlossen wurden, wieder einzugliedern. Die Arbeit der Stiftung in diesem Bereich befaßt si

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