Jugend

18 Januar 2022

Jugend ist der Begriff, der zur Beschreibung der Zeit zwischen Kindheit und Erwachsenenalter verwendet wird. Auch wenn diese Definition möglicherweise schwammig ist, wird sie auch in der Politik in Bezug auf bestimmte Altersgruppen verwendet.Read more

Jugend ist der Begriff, der zur Beschreibung der Zeit zwischen Kindheit und Erwachsenenalter verwendet wird. Auch wenn diese Definition möglicherweise schwammig ist, wird sie auch in der Politik in Bezug auf bestimmte Altersgruppen verwendet. Die Schaffung eines guten Umfelds, in dem junge Menschen aufwachsen, lernen und arbeiten können, ist ein wichtiges Ziel für Europa und für Eurofound – aber auch ein Ziel, das derzeit besondere Herausforderungen mit sich bringt. Junge Menschen bilden seit Langem einen wichtigen Schwerpunkt in der Politik auf EU-Ebene, und dies gilt ganz besonders für die Gegenwart. 

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Letzte Aktualisierungen

Eurofound welcomes European Year of Youth 2022

The situation of young people in the EU has long been an important focus for Eurofound’s work with particular emphasis...

Eurofound and European Commission discuss further cooperation in youth policy

Eurofound Executive Director Ivailo Kalfin met with Mariya Gabriel, European Commissioner for Innovation, Research,...

Recovering from this pandemic means rebuilding hope for the future

We need to study and understand the blow Europe’s youth have suffered from the COVID-19 pandemic, in order to adjust...

EU-Kontext

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Die Beschäftigung junger Menschen und Fragen, die Jugendliche betreffen, stehen weiterhin ganz oben auf der politischen Agenda der EU, und es bestehen ernsthafte Befürchtungen, dass vor allem junge Menschen den sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Krise zum Opfer fallen.Read more

Die Beschäftigung junger Menschen und Fragen, die Jugendliche betreffen, stehen weiterhin ganz oben auf der politischen Agenda der EU, und es bestehen ernsthafte Befürchtungen, dass vor allem junge Menschen den sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Krise zum Opfer fallen. Da von ihnen bereits in der vorherigen Rezession der schwerste Tribut gefordert wurde, hat die Europäische Kommission eine Stärkung der Jugendgarantie als konkretes politisches Instrument zum Umgang mit den beschäftigungspolitischen und sozialen Folgen von COVID-19 vorgeschlagen, um zu verhindern, dass sich die Geschichte wiederholt. Damit soll sichergestellt werden, dass alle jungen Menschen unter 30 Jahren innerhalb von vier Monaten nach Abschluss ihrer formalen Ausbildung oder nach Verlust ihres Arbeitsplatzes ein gutes Angebot für einen Arbeitsplatz, eine Weiterbildung oder eine Ausbildungs- bzw. Praktikumsstelle erhalten.

Diese Initiative stützt sich auf frühere Maßnahmen auf europäischer Ebene. Die Mitteilung der Kommission „Investieren in Europas Jugend“ aus dem Jahr 2016 sollte junge Menschen in Form eines Jugendpakets unterstützen. Das Paket fördert bessere Chancen auf Beschäftigungszugang durch die Jugendgarantie und die Beschäftigungsinitiative für junge Menschen, die 2013 auf den Weg gebracht wurde, bessere Möglichkeiten durch allgemeine und berufliche Bildung sowie mehr Chancen für Solidarität, Lernmobilität und Engagement.

In diesem Zusammenhang wird in der letzten EU-Jugendstrategie (2019-2027), die am 26. November 2018 angenommen wurde, der Rahmen für die Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten in ihrer Jugendpolitik abgesteckt. Die Aktivitäten werden in drei zentralen Handlungsbereichen rund um die Begriffe „Beteiligung“, „Begegnung“ und „Befähigung“ zusammengefasst.


Im Januar 2020 hat die Kommission ihre Mitteilung „Ein starkes soziales Europa für einen gerechten Übergang“ vorgelegt. Diese ebnete den Weg für einen Aktionsplan zur Umsetzung der europäischen Säule sozialer Rechte, in dem das Engagement der EU für die Jugendgarantie erneut bekräftigt wird. 

Da es sich abzeichnete, dass junge Menschen durch die schweren sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und der restriktiven Maßnahmen am stärksten in Mitleidenschaft gezogen würden, brachte die Kommission im Juli 2020 ein Paket zur Förderung der Jugendbeschäftigung auf den Weg, das in vier Schwerpunktbereiche untergliedert war, um eine „Brücke ins Arbeitsleben“ für die nächste Generation anzubieten. Die Kommission legte einen Vorschlag für eine Empfehlung des Rates mit dem Titel „Eine Brücke ins Arbeitsleben — Stärkung der Jugendgarantie“ zur Ersetzung der Empfehlung des Rates des Jahres 2013 vor. Diese Initiative knüpft an die Bedürfnisse von Unternehmen an, die erforderlichen Kompetenzen bereitzustellen, insbesondere für den Übergang zu einer grünen und digitalen Wirtschaft. Sie erweitert die Altersgruppe, die unter die Jugendgarantie fällt, von 15-24 Jahren auf 15-29 Jahre. Das Paket enthält darüber hinaus auch einen Vorschlag zur allgemeinen und beruflichen Bildung, neue Impulse für Ausbildungsplätze und zusätzliche Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigung junger Menschen. 

Mit dem Aktionsplan zur europäischen Säule sozialer Rechte, der von der Europäischen Kommission im März 2021 vorgeschlagen wurde und dem eine Erklärung des Sozialgipfels in Porto im Mai 2021 folgte, wurden neue, ehrgeizige Ziele für junge Menschen eingeführt, etwa die Verringerung der Quote junger Menschen im Alter von 15-29 Jahren, die weder im Erwerbsleben stehen noch eine schulische oder berufliche Ausbildung absolvieren (NEET), von 12,6 % (2019) auf 9 % bis 2030.

Die Arbeit von Eurofound zu Jugendthemen ist mit der Priorität der Kommission 2019-2024 über eine Wirtschaft, die dem Menschen dient, verknüpft und ist in diesem Zusammenhang äußerst wichtig.

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Forschung

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Eurofound hat zahlreiche Arbeiten zu Jugendthemen in den Bereichen Beschäftigung, Lebensqualität und sozialer Zusammenhalt durchgeführt.Read more

Eurofound hat zahlreiche Arbeiten zu Jugendthemen in den Bereichen Beschäftigung, Lebensqualität und sozialer Zusammenhalt durchgeführt. Angesichts der wirtschaftlichen und sozialen Krise nach der COVID-19-Pandemie befasst sich die Forschung weiterhin mit Fragen, die junge Menschen in verschiedenen Themenfeldern betreffen, insbesondere Beschäftigung und Arbeitsmärkte, Lebensbedingungen und Lebensqualität sowie Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen.

COVID-19 und seine Auswirkungen auf junge Menschen

Die einzige elektronische Erhebung von Eurofound, Leben, Arbeiten und COVID-19, bietet einen Einblick in die Auswirkungen der Pandemie auf das Leben der Menschen, einschließlich junger Leute, mit dem Ziel, politische Entscheidungsträger bei der Gestaltung der Reaktion auf die Krise zu unterstützen. Die in mehreren Runden durchgeführte Erhebung ermöglicht einen Vergleich der Herausforderungen, vor denen junge Menschen in den verschiedenen Phasen, in denen sie die Pandemie durchlebten, standen. 

Auf der Grundlage dieser Forschungsarbeiten hat Eurofound die Auswirkungen von COVID-19 auf junge Menschen in der EU im Hinblick auf ihre Beschäftigung, wirtschaftliche Situation, soziale Ausgrenzung, ihr physisches Wohlbefinden und ihr Vertrauen in Institutionen analysiert. Die Forschungsarbeiten geben einen Überblick über die politischen Maßnahmen, die zur Verringerung der wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Pandemie auf junge Menschen ergriffen wurden. 

Krise 2008-2013 und Arbeitsplätze

Im Zuge der Krise 2008-2013 nahm die Arbeitslosigkeit in der EU, die in der Altersgruppe der 15-29-Jährigen 20 % und in einzelnen Mitgliedstaaten sogar noch höhere Quoten erreichte, alarmierende Ausmaße an. Mithilfe der Jugendgarantie und anderen Maßnahmen hat sich die Lage in Bezug auf die Jugendarbeitslosigkeit in den letzten Jahren wieder erholt und 2019 schließlich das Vorkrisenniveau erreicht. Offen bleiben allerdings die Fragen, wo es Arbeitsplätze gibt und wie jungen Menschen geholfen werden kann, insbesondere denjenigen, die langfristig vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind. Die Stärkung der Jugendgarantie wird hier entscheidend sein, wenn es darum geht, auf die COVID-19-Krise zu reagieren und einen weiteren steilen Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit zu verhindern. Die Forschungsarbeiten von Eurofound enthalten eine breite Palette von Beiträgen zur Entwicklung der Jugendpolitik. Dabei geht es um folgende Themen:

  • Langzeitarbeitslose Jugendliche
  • Unterstützung für neu gegründete Unternehmen junger Menschen
  • Jungunternehmertum in Europa
  • Darstellung der Übergänge von Jugendlichen zum Erwachsenenleben in Europa
  • Jugend und Arbeit und Empfehlungen für die Politik zur Verbesserung dieses Lebensbereichs für junge Menschen
  • Unterstützung für junge Arbeitnehmer während der Krise und Beiträge der Sozialpartner und Behörden
  • Erfahrungen mit der Jugendgarantie in Finnland und Schweden
  • Junge Menschen, die weder arbeiten noch eine Schule besuchen oder eine Ausbildung absolvieren

Der Schwerpunkt der Forschung wurde vor Kurzem angepasst, um die Auswirkungen von COVID-19 auf junge Menschen in Europa zu beleuchten.

NEET und Ausgrenzung

Neben einer hohen Arbeitslosigkeit setzen sich die Mitgliedstaaten seit 2008 mit den unverhältnismäßig starken Auswirkungen der Rezession auf junge Menschen unter 30 Jahren auseinander, und dazu gehören auch solche mit einem höheren Bildungsniveau. Die Zahl der 15-29-Jährigen, die weder arbeiten noch eine Schule besuchen oder eine Ausbildung absolvieren (NEET), stieg nach 2008 rasch an, war seit 2014 jedoch wieder rückläufig und erreichte 2018 erneut das Vorkrisenniveau. Dennoch blieben die Quoten in einigen Mitgliedstaaten, insbesondere Italien und Griechenland, weiterhin hoch. Eurofound versucht, die wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Ausschlusses junger Menschen vom Arbeitsmarkt und Bildungswesen besser zu verstehen.

Der Schwerpunkt der Forschungsarbeiten zu den Auswirkungen von COVID-19 auf junge Menschen liegt auf der wirtschaftlichen und sozialen Situation junger Menschen zu Beginn der Pandemie, insbesondere von NEET. Sie enthalten eine Beschreibung der Erwerbsbeteiligung junger Menschen im Zeitraum 2007-2020 und erörtern die Merkmale und die Vielfalt von NEET.

Für einige junge Menschen ist der Zugang zur Beschäftigung besonders schwierig: Bei Menschen mit einer Behinderung oder einem anderen gesundheitlichen Problem ist das NEET-Risiko beispielsweise um 40 % höher als bei anderen. Eine aktive Inklusionspolitik gilt als bestes Mittel zur Bewältigung dieser Schwierigkeiten. Eurofound hat die aktive Inklusionspolitik für junge Menschen mit Behinderungen oder gesundheitlichen Problemen in elf EU-Mitgliedstaaten analysiert.

Die Jugenddimension in den Erhebungen von Eurofound

Die Jugenddimension ist in vielen Bereichen der Forschungsarbeit von Eurofound, einschließlich der Erhebungen der Stiftung, von Bedeutung. 

Bei der elektronischen Erhebung Leben, Arbeiten und COVID-19, die in mehreren Runden 2020 und 2021 durchgeführt wurde, werden die Auswirkungen der Pandemie auf die verschiedenen Altersgruppen näher beleuchtet. Zu den Themen, die junge Menschen betreffen, gehören Arbeitsplatzverlust und Arbeitsplatzunsicherheit, psychisches Wohlergehen, soziale Ausgrenzung und Zukunftsoptimismus, Erfahrungen mit Online-Unterricht, Vertrauen in Institutionen und Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen. Die Ergebnisse zeigen, dass junge Menschen erneut hart von den sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen einer weiteren Krise getroffen werden. 

In der Europäischen Erhebung zur Lebensqualität (EQLS) 2016 wurden bedeutende Unterschiede zwischen den Altersgruppen in den Bereichen Lebensqualität, soziale Inklusion, Qualität der Gesellschaft und Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen festgestellt. Anhand der im Rahmen der EQLS erhobenen Daten wurde auch ein politischer Kurzbericht zur sozialen Situation von jungen Menschen in Europa erstellt. 

Die Europäische Erhebung über die Arbeitsbedingungen (EWCS) 2010 zeigte, dass sich die Arbeitsbedingungen junger Arbeitnehmer (unter 25) in einigen Aspekten erheblich von denen älterer Arbeitnehmer unterscheiden. Die Daten der EWCS 2015 haben gezeigt, dass sich die Qualifikationslücke zwischen jüngeren und älteren Arbeitnehmern zu schließen beginnt.

Bei der elektronischen Erhebung von Eurofound Leben, Arbeiten und COVID-19 wurden verschiedene Fragen aus der EQLS und der EWCS verwendet und soweit erforderlich an den Zweck der Erhebung angepasst.
 

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Kernaussagen

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  • Junge Menschen leiden aufgrund eines sprunghaften Anstiegs der Arbeitslosigkeit seit 2008 unter erheblichen wirtschaftlichen und sozialen Folgen. Der wirtschaftliche Verlust für die EU infolge derart hoher Zahlen von jungen Menschen außerhalb des Arbeitsmarktes und des Bildungswesens wird auf über 153 Mrd. EUR pro Jahr geschätzt.
  • Die Krise 2008-2013 hat deutlich gemacht, wie stark junge Menschen mehr als andere Altersgruppen durch die wirtschaftliche Rezession in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Jugendarbeitslosigkeit schoss in vielen EU-Ländern auf über 40 %, und der Anteil junger Menschen, die weder eine Arbeit haben noch eine schulische oder berufliche Ausbildung absolvieren (NEET), erreichte mit 16 % der gesamten EU-Bevölkerung im Alter von 15 bis 29 Jahren einen historischen Höchststand. 
  • Trotz der politischen Bemühungen der EU und der Mitgliedstaaten zur Unterstützung junger Menschen im Zuge der Finanzkrise 2008 waren es junge Menschen, die während der COVID-19-Krise am schwersten vom Arbeitsplatzverlust betroffen waren. 12 % der 18- bis 29-Jährigen, die an mindestens zwei Runden der elektronischen Erhebung Leben, Arbeiten und COVID-19 teilnahmen und die genau in den Wirtschaftszweigen, die von den pandemiebedingten Einschränkungen am stärksten beeinträchtigt waren, überrepräsentiert sind und mit größerer Wahrscheinlichkeit befristete oder Teilzeitverträge haben, berichteten von einem Verlust ihres Arbeitsplatzes, wobei 12 % der Studierenden auch in die Arbeitslosigkeit gerieten.
  • Arbeits- oder erwerbslose junge Menschen befanden sich eher als andere Gruppen während der Pandemie in unsicheren Wohnverhältnissen (17 % im Frühjahr 2021) und berichteten über Schwierigkeiten, über die Runden zu kommen (43 %), sowie darüber, keine Ersparnisse zu haben (39 %); allerdings berichtete über die Hälfte der jungen Menschen, dass sie bei ihren Eltern lebten, was ihnen ein gewisses Maß an Sicherheit bot. Wenn junge Menschen nicht aktiv an der Bildung und am Arbeitsmarkt teilhaben können, besteht ein hohes Risiko, dass sie langfristig davon ausgeschlossen werden, was schwere Folgen für ihre eigene Zukunft und die der Gesellschaft hat.
  • Die COVID-19-Krise hatte unverhältnismäßig starke Auswirkungen auf die Lebenszufriedenheit und das psychische Wohlbefinden junger Menschen im Vergleich zu älteren Gruppen. Dies hat sich zwischen Frühjahr und Sommer 2020 gebessert, als sich die Lage nach dem Ende der Lockdowns entspannte, erreichte jedoch im Frühjahr 2021 mit den erneuten Einschränkungen und Schulschließungen ein absolutes Tief, was zu einem Rückgang der Lebenszufriedenheit und des psychischen Wohlbefindens beitrug, wobei fast zwei Drittel der jungen Menschen depressionsgefährdet waren.
  • Das Vertrauen junger Menschen in Institutionen insgesamt blieb ebenfalls weiterhin höher als in anderen Gruppen, obwohl sie von der COVID-19-Krise im Hinblick auf die psychische Gesundheit und Beschäftigung am schwersten getroffen waren. Für politische Entscheidungsträger wird es wichtig sein, auf diesem sozialen Kapital aufzubauen und dafür zu sorgen, dass Investitionen in die Jugend weiterhin ganz oben auf der politischen Agenda der EU stehen.
  • Es wurden vielfältige Maßnahmen ergriffen, um junge Menschen während der Pandemie zu unterstützen. Hierzu gehörten die verstärkte europäische Jugendgarantie, nationale Initiativen mit dem Ziel, dafür zu sorgen, dass junge Menschen in der Bildung verbleiben, und Maßnahmen zum Abbau von Hindernissen für bestehende finanzielle Unterstützung und Sozialschutz speziell für junge Menschen; doch viele dieser politischen Antworten waren nur vorübergehender Natur. Zur Stärkung der Widerstandskraft in künftigen Krisen wird es für politische Entscheidungsträger entscheidend sein, langfristig ausgelegten Maßnahmen für junge Menschen den Vorrang einzuräumen, wie zum Beispiel ständigen Verbesserungen des Zugangs zu Arbeit und Ausbildungsplätzen und Maßnahmen zur Erhöhung der Arbeitsplatzsicherheit.
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Veröffentlichungen und Daten

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Die folgenden Abschnitte bieten Zugang zu einer Reihe von Veröffentlichungen, Daten und laufenden Arbeiten zu diesem Thema. 

  • Publikationen (154)
  • Daten
  • Laufende Arbeiten (1)

Eurofound-Veröffentlichungen haben verschiedene Formate, z. B. Berichte, Kurzberichte, Blogs, Artikel und Präsentationen. 

Daten

Daten zu diesem Thema sind nachstehend verlinkt.

Laufende Arbeiten

Die Forschung in diesem Bereich wird zu einer Vielzahl von Themen fortgesetzt, die im Folgenden mit Links zu künftigen Veröffentlichungen umrissen werden.