European Working Conditions Survey 1996

Publication series
Published between
3 März 1998 - 29 September 2000
Includes: 8 publications and 0 working papers

Eurofound’s European Working Conditions Survey (EWCS) paints a wide-ranging picture of Europe at work across countries, occupations, sectors and age groups. This series consists of findings from the EWCS 1996, the second edition of the survey. The survey was first carried out in 1990.

  • Publications

    • Report
      29 September 2000

      The second European survey on working conditions is a questionnaire-based survey, involving face-to-face interviews conducted outside the workplace. The questionnaire covers all aspects of working conditions: physical environment, workplace design, working hours, work organisation, social relationships at the workplace and highlights how stress and musculo-skeletal disorders are among the rising occupational hazards in the EU. The survey underlines a need for a more holistic and multidisciplinary approach to tackle health and safety issues in Europe. Above all, it clearly indicates that health issues must be central to an organisation's structure and development.

    • Report
      23 März 2000

      This publication focuses on the impact of employment status on workers' health. It presents and analyses data on the 15 Member States of the European Union, collected from the Foundation's Second European Survey on Working Conditions, Eurostat, and OECD. It also offers recommendations on how to carry out further research into the relationship between health and different types of employment.

    • Report summary
      8 Dezember 1999

      The second European survey on working conditions took place in January 1996 and collated the views of the 15,800 workers from all over Europe. Its findings highlight how pollution, noise, stress and musculo-skeletal disorders are among the rising occupational hazards in the EU. The survey underlines a need for a more holistic and multidisciplinary approach to tackle health and safety issues in Europe. Above all it clearly indicates that health issues must be central to the organisation's structure and development.

    • Report
      17 Februar 1999

      Precarious employment not only covers employees with fixed term and temporary contracts (and some categories of self-employed workers) but also workers with low incomes and/or short working hours. This publication describes the extent, consequences and reasons for precarious employment in order to provide policy makers with the quantified information they need.

    • Report summary
      16 März 1998

      This summary is based on an analysis of findings of the second European survey on working conditions conducted in 1996. The survey findings show that stress and musculo-skeletal disorders are the main health risks at work and highlights the need for a holistic and multi-disciplinary approach to the prevention of occupational risks in Europe.

    • Report summary
      3 März 1998

      In dieser Broschüre werden die wichtigsten Ergebnisse aus einer Reihe von statistischen Umfragen über die Arbeitsbedingungen zusammengestellt, die auf europäischer Ebene von der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen und auf einzelstaatlicher Ebene von verschiedenen Mitgliedstaaten durchgeführt wurden. Die Ergebnisse lassen folgendes erkennen: s Die Arbeitsintensität nimmt in allen Mitgliedsstaaten zu: Überall arbeiten die Erwerbstätigen schneller und mit knapperen Fristen. s Die Arbeitsautonomie nimmt zwar ebenfalls zu, aber nicht in dem Maße, um die erhöhte Arbeitsintensität zu kompensieren. Dies bedeutet, daß mehr Erwerbstätige Arbeitssituationen mit verstärkter Belastung gegenüberstehen. s Die Beschäftigungen lassen sich in vier Kategorien gliedern: • Passive Beschäftigungen, bei denen geringer Arbeitsdruck (niedrige Arbeitsintensität) mit geringer Steuerungsmöglichkeit des Arbeitsumfeldes einhergeht (wenig Einfluß auf das Arbeitstempo und die Arbeitsorganisation). Hier handelt es sich vor allem um ungelernte Arbeiter und Arbeiterinnen. • Beschäftigungen mit geringer Belastung sind solche, in denen ein geringer Arbeitsdruck mit einer weitgehenden Kontrolle des Arbeitsumfeldes einhergeht (Einfluß auf das Arbeitstempo und die Arbeitsorganisation). In dieser Kategorie finden sich vor allem Beschäftigte im Verwaltungs- und Dienstleistungssektor. • Aktive Beschäftigungen zeichnen sich durch einen hohen Arbeitsdruck (hohe Arbeitsintensität) und eine große Kontrolle über das Arbeitsumfeld aus. Hier sind Führungskräfte und Wissenschaftler vertreten. • Beschäftigungen mit großer Belastung sind schließlich solche, die hohen Arbeitsdruck bei geringen Kontrollmöglichkeiten aufweisen. Diese Kategorie betrifft vor allem Facharbeiter. s Beschäftigungen mit großer Belastung, in denen beruflicher Streß am ehesten auftritt, finden sich vorwiegend: • unter Facharbeitern; • im Verkehrsgewerbe, im Hotel- und Gaststättengewerbe und in der metallverarbeitenden Industrie; • unter jungen Erwerbstätigen; • gleichmäßig unter männlichen und weiblichen Beschäftigten (1991 war der Anteil der männlichen Erwerbstätigen in Beschäftigungen mit großer Belastung höher als derjenige der weiblichen). s Beschäftigungen mit großer Belastung, also solche mit hohem Arbeitsdruck und geringer Autonomie, führen zu einem höheren Anteil an gesundheitlichen Beschwerden bei den Erwerbstätigen (Streß, Erschöpfung). Insgesamt berichteten 28 % der Beschäftigten über Streßsymptome und 20 % über Erschöpfung. s Die vorgenannten Beschäftigungsprofile bekräftigen in großem Maße den Fortbestand einer tayloristischen Arbeitsteilung in Europa. EUROPÄISCHE STIFTUNG zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen Arbeitsdruck und Arbeitsautonomie sind zwei wichtige inhaltliche Dimensionen der Arbeit. Die Beschäftigten unterliegen zwei Arten von Arbeitsdruck. Die

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