Kann die EU dazu beitragen, das Blatt beim Wohnungsbau in Europa zu wenden?
In ihren politischen Leitlinien für die neue Europäische Kommission, die im Juli veröffentlicht wurden, skizzierte die amtierende Präsidentin Ursula von der Leyen ehrgeizige Vorschläge für die nächste fünfjährige europäische Amtszeit. Dazu gehörten die Ernennung des ersten Kommissionsmitglieds, das unter anderem für den Wohnungsbau zuständig sein sollte, sowie der erste europäische Plan für bezahlbaren Wohnraum.
In dieser Folge von Eurofound Talks spricht Mary McCaughey mit Hans Dubois, Senior Research Manager bei Eurofound, über die jüngsten Entwicklungen im Bereich Wohnungsbau und Wohnungspolitik in Europa. In dieser zweiten Folge der Reihe, die sich speziell mit dem Wohnungsbau befasst, wird die Rolle der neuen Kommission, die Frage, was die Forschung von Eurofound leisten kann, und die verschiedenen erforderlichen politischen Instrumente erörtert.
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Sprecher in dieser Folge
Hans Dubois
Senior research managerHans Dubois ist leitender Forschungsmanager im Referat Sozialpolitik bei Eurofound. Zu seinen Forschungsthemen gehören Wohnen, Überschuldung, Gesundheit, Langzeitpflege, Sozialleistungen, Altersvorsorge und Lebensqualität in der Region. Bevor er zu Eurofound kam, war er Assistenzprofessor an der Kozminski-Universität (Warschau). Er promovierte in Betriebswirtschaft und Management an der Universität Bocconi (Mailand), nachdem er als Forschungsbeauftragter am Europäischen Observatorium für Gesundheitssysteme und -politik (Madrid) gearbeitet hatte.
Mary McCaughey
Head of UnitMary McCaughey ist Leiterin der Abteilung Information und Kommunikation bei Eurofound. Als Absolventin des Trinity College in Dublin und des Europakollegs in Brügge begann sie in Brüssel bei Europolitics und dem Wall Street Journal Europe zu arbeiten. Während des Übergangs des Landes zur Demokratie arbeitete sie für die Vereinigung der Europäischen Parlamentarier mit Afrika (AWEPA) in Südafrika und übernahm 1998 den Posten der Sprecherin der Delegation der Europäischen Union in Pretoria, wo sie während der Verhandlungen über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Südafrika die Presse- und Informationsabteilung leitete. Nach dem Ende des Kosovo-Krieges arbeitete sie als Kommunikationsberaterin für die Europäische Agentur für Wiederaufbau in Serbien. 2003 übernahm sie den Posten der Chefredakteurin von Eurofound.
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