Beschäftigung und Arbeitsbedingungen der am stärksten gefährdeten Arbeitnehmer
In den letzten zwei Jahrzehnten haben die europäischen Arbeitsmärkte eine bedeutende Transformation durchlaufen, mit einem deutlichen Anstieg nicht-standardisierter Beschäftigungsformen wie Teilzeit- und Zeitarbeit. Obwohl diese Regelungen Flexibilität bieten können, können sie auch zu verletzlichen Situationen führen, insbesondere wenn sie unfreiwillig sind oder mehrere Nachteile zusammenkommen.
In dieser Folge von Eurofound Talks spricht Mary McCaughey mit Eurofound-Experten Karel Fric, um die Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen der verletzlichsten Arbeitnehmer zu untersuchen, wie Verwundbarkeit definiert wird, wer am stärksten betroffen ist und wie sich diese Herausforderung in ganz Europa entwickelt.
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Sprecher in dieser Folge
Mary McCaughey
Head of UnitMary McCaughey ist Leiterin der Abteilung Information und Kommunikation bei Eurofound. Als Absolventin des Trinity College in Dublin und des Europakollegs in Brügge begann sie in Brüssel bei Europolitics und dem Wall Street Journal Europe zu arbeiten. Während des Übergangs des Landes zur Demokratie arbeitete sie für die Vereinigung der Europäischen Parlamentarier mit Afrika (AWEPA) in Südafrika und übernahm 1998 den Posten der Sprecherin der Delegation der Europäischen Union in Pretoria, wo sie während der Verhandlungen über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Südafrika die Presse- und Informationsabteilung leitete. Nach dem Ende des Kosovo-Krieges arbeitete sie als Kommunikationsberaterin für die Europäische Agentur für Wiederaufbau in Serbien. 2003 übernahm sie den Posten der Chefredakteurin von Eurofound.
Karel Fric
Research officerKarel Fric ist wissenschaftlicher Referent im Referat Sozialpolitik bei Eurofound. Seine Arbeit umfasst Umfrageforschung, Datenanalyse und Projektmanagement mit besonderem Fokus auf Arbeits- und Lebensbedingungen, Gleichstellung und Diskriminierung. Zuvor war er als Forscher bei der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte in Wien, Österreich, und bei Panteia, einer Forschungs- und Beratungsorganisation mit Sitz in Zoetermeer, Niederlande, tätig. Karel hat einen Doktortitel in Sozialwissenschaften von der Erasmus-Universität Rotterdam und einen Master-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften von der Universität Utrecht.
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