Die Entwicklung der Arbeitsbedingungen in Europa
Diese Episode untersucht die sich wandelnde Landschaft der europäischen Arbeitsbedingungen, die sich an der Schnittstelle eines tiefgreifenden technologischen Wandels befinden.
Mary McCaughey spricht mit Barbara Gerstenberger, Referatsleiterin für das Arbeitsleben bei Eurofound, die Erkenntnisse aus der 35-jährigen Geschichte der Europäischen Erhebung über die Arbeitsbedingungen (EWCS) nutzt. Diese Erhebungsreihe bietet eine detaillierte Perspektive auf die Längsschnittverschiebungen in der europäischen Arbeit.
In der Diskussion wird untersucht, wie künstliche Intelligenz und Digitalisierung die Beschäftigung neu gestalten, wobei Parallelen zu historischen industriellen Veränderungen gezogen und gleichzeitig die kontinuierliche Anpassungsfähigkeit der Arbeitswelt anerkannt wird.
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Sprecher in dieser Folge
Mary McCaughey
Head of UnitMary McCaughey ist Leiterin der Abteilung Information und Kommunikation bei Eurofound. Als Absolventin des Trinity College in Dublin und des Europakollegs in Brügge begann sie in Brüssel bei Europolitics und dem Wall Street Journal Europe zu arbeiten. Während des Übergangs des Landes zur Demokratie arbeitete sie für die Vereinigung der Europäischen Parlamentarier mit Afrika (AWEPA) in Südafrika und übernahm 1998 den Posten der Sprecherin der Delegation der Europäischen Union in Pretoria, wo sie während der Verhandlungen über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Südafrika die Presse- und Informationsabteilung leitete. Nach dem Ende des Kosovo-Krieges arbeitete sie als Kommunikationsberaterin für die Europäische Agentur für Wiederaufbau in Serbien. 2003 übernahm sie den Posten der Chefredakteurin von Eurofound.
Barbara Gerstenberger
Head of UnitBarbara Gerstenberger ist Leiterin des Referats Arbeitsleben bei Eurofound. In dieser Funktion koordiniert sie die Forschungsteams, die die Arbeitsplatzqualität in Europa auf der Grundlage der Europäischen Erhebung über die Arbeitsbedingungen untersuchen, und trägt die Gesamtverantwortung für das Europäische Observatorium für das Arbeitsleben und die Erforschung der Arbeitsbeziehungen in der EU. Sie kam 2001 als Forschungsmanagerin in der damals neu gegründeten Europäischen Stelle zur Beobachtung des Wandels (EMCC) zu Eurofound. Im Jahr 2007 wechselte sie als Leiterin der Abteilung Kommunikationsprodukte in das Referat Information und Kommunikation von Eurofound, bevor sie 2011 zur Koordinatorin in der Direktion ernannt wurde. Zuvor war sie als Senior Research Officer bei der European Metalworkers' Federation in Brüssel tätig. Die studierte Politikwissenschaft an der Universität Hamburg und absolvierte einen Master in Public Administration an der Kennedy School of Government der Harvard University.
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