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Vereinbarungen

Vereinbarungen sind das Ergebnis von Tarifverhandlungen und Prozessen des sozialen Dialogs. Die Sozialpartner werden ermutigt, Tarifverträge auszuhandeln und abzuschließen, die dann auf europäischer, nationaler, regionaler, sektoraler oder betrieblicher Ebene umgesetzt werden können.  Das Arbeitsrecht der Union wird zunehmend durch Vereinbarungen geprägt, die die Parteien freiwillig eingehen, und durch Soft-law-Mechanismen.

Woman and man shaking hands at business meeting

Neu und kommend

Dieser Abschnitt enthält Informationen zu neuen und bevorstehenden Publikationen, Veranstaltungen und anderen Aktivitäten.

Forschungsbericht

19 December 2025

Collective bargaining beyond pay: An analysis of collective agreements in selected low-paid sectors
Mária Sedláková
This report analyses and compares the content of 94 collective agreements in three low-paid sectors – manufacture of food, leather, textiles and clothes; residential and social care; and retail – across 11 EU Member States and Norway. The report examines how collective bargaining regulates working conditions beyond wages and how these topics have evolved between 2015 and 2022.
Forschungsbericht

15 December 2025

Gleicher Wert, gleicher Lohn: Konzepte, Mechanismen und Umsetzung hin zu geschlechtsspezifischer Lohngleichheit
Christine Aumayr-Pintar,
Marianna Baggio
Dieser Bericht präsentiert eine ausführliche Zusammenstellung von Belegen und Analysen darüber, wie das EU-Prinzip des gleichen Lohns für gleiche Arbeit und gleichwertige Arbeit in der Praxis umgesetzt werden kann, mit besonderem Fokus auf gleichwertige Arbeit – also Lohngerechtigkeit. Nach diesem Prinzip sollten zwei Berufe, die in Bezug auf Fähigkeiten, Aufwand, Verantwortung und Arbeitsbedingungen gleichwertig betrachtet werden können, gleich bezahlt werden. Aber wie kann eine solche Äquivalenz hergestellt werden?
Forschungspapier von Eurofound

18 November 2025

Taking stock: Further experiences in gender pay transparency implementation and effectiveness
Christine Aumayr-Pintar,
Marianna Baggio
Despite decades of policy efforts, the gender pay gap in the EU, while slowly decreasing, is still persistent. In 2023, the Pay Transparency Directive was adopted, with the intent of advancing existing national approaches by mandating comprehensive transparency instruments, expanding reporting requirements, reinvigorating the ‘work of equal value’ principle, and shifting the burden of proof from workers to employers in discrimination cases, among the most significant developments.

Experten für Vereinbarungen

Forscher bei Eurofound bieten Experteneinblicke und können für Fragen oder Medienanfragen kontaktiert werden.

Mária Sedláková

Research officer
Working life research

Mária Sedláková ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Referat Arbeitsleben bei Eurofound. Sie ist verantwortlich für die Erstellung von Übersichtsberichten für sektorale Repräsentativitätsstudien, das Management und die Qualitätskontrolle der nationalen Berichterstattung über die Arbeitsbeziehungen, den sozialen Dialog und das Arbeitsleben sowie die Entwicklung eines Projekts über Tarifverhandlungen über die Bezahlung hinaus. Bevor sie zu Eurofound kam, arbeitete sie als technische Forschungsreferentin in der Abteilung Governance und Dreigliedrigkeit der Internationalen Arbeitsorganisation in Genf am Flaggschiffbericht 2022 des sozialen Dialogs. Sie arbeitete auch als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Central European Labour Studies Institute in Bratislava (2013–2020) mit den Schwerpunkten sozialer Dialog, Tarifverhandlungen, Arbeitsbedingungen und Arbeitssoziologie. Maria hat einen MA in Politikwissenschaft mit Spezialisierung auf Vergleichende Europäische Politik von der Central European University.

Christine Aumayr-Pintar

Senior research manager
Working life research

Christine Aumayr-Pintar ist Senior Research Manager im Bereich Arbeitsleben bei Eurofound. Sie koordiniert die Forschungsarbeiten von Eurofound zum sozialen Dialog und zu den Arbeitsbeziehungen und leitet das Netz der Eurofound-Korrespondenten (NEC). Ihre primäre Forschungsexpertise – aus einem vergleichenden EU-weiten Standpunkt betrachtet – konzentriert sich auf Mindestlöhne, tariflich ausgehandelte Löhne und geschlechtsspezifische Lohntransparenz. Bevor sie 2009 zu Eurofound kam, war sie als Arbeitsmarkt- und Regionalökonomieforscherin bei Joanneum Research in Österreich tätig. Sie erwarb einen Master-Abschluss in Volkswirtschaftslehre und einen Doktortitel in Sozialwissenschaften/Volkswirtschaftslehre, nachdem sie Volkswirtschaftslehre in Graz, Wien und Jönköping studiert hatte.

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