Anna Ludwinek
Anna Ludwinek ist Verbindungsmanagerin im Brüsseler Verbindungsbüro von Eurofound, dem sie seit 2019 beitritt. Ihr Zuständigkeitsbereich liegt vor allem in der Koordination der Arbeit des Brüsseler Büros, einschließlich der Beziehungen zur Europäischen Kommission, zum Europäischen Parlament, zum Rat und zu Think-Tanks. Zuvor war Anna als Forschungsmanagerin im Referat Sozialpolitik für die Arbeit zu generationenübergreifender sozialer Mobilität und Chancengleichheit, Jugendungleichheit und Zugang zu Sozialleistungen verantwortlich. Zuvor war sie bei Eurofound unter anderem für die Leitung eines Europäischen Netzwerks von Städten für lokale Integrationsmaßnahmen (CLIP) tätig und befasste sich mit Fragen rund um Vielfalt, Wohnen, interkulturelle Politik und ethnisches Unternehmertum. Weitere Forschungsschwerpunkte waren die Wiedereingliederung von langfristig ausgegrenzten Gruppen in den Arbeitsmarkt und die Auswirkungen der Digitalisierung auf soziale Dienstleistungen. Anna hat einen MA in Politikwissenschaft von der Universität Warschau und einen BA in Internationalen Beziehungen und einen MA in Sozialangewandter Forschung vom Trinity College Dublin.
Publikationen
Anna hat an den folgenden Publikationen mitgewirkt.
Veranstaltungen, Podcast und Blog
Anna hat an den folgenden Veranstaltungen, Blogbeiträgen und Podcastfolgen mitgewirkt.
The hidden potential of Europe’s economically inactive
In this blog piece, originally published in Social Europe, Eurofound Research Manager Anna Ludwinek looks at the substantial section of the population that is not working and does not figure in unemployment statistics, but retains significant employment potential.Does social background determine life chances in Europe?
Equality of opportunity and upward social mobility are important aspects of the European social model. Until quite recently concerns about rising inequalities were often countered by assurances about protecting social mobility, and the assertion that an individual’s status is mainly down to their work-ethic rather than the results of parental wealth, so anyone can enjoy economic success and social progress in Europe. Recent evidence, however, shows a determinant role still for social background.Weitere Mitglieder des Referats: Directorate
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